Beautiful….
[Via Boing Boing]

Musste ich posten…denn ich komme ja aus Chemnitz…
[Via urbanophil & UrbanTick]
Das soziale Netzwerk ilikemystyle.net hat vor kurzem ein Print-Magazin herausgebracht – “I like my Style Quarterly” – , worin die besten Bilder und Kommentare zwischen Usern des Social Networks einmal im Quartal gebündelt wurden.
Das Magazin erschien mit einer Erstauflage von 20.000 Exemplaren in Deutschland, Frankreich, Neuseeland und den USA. Man kann es aber auch direkt auf ilikemystyle.net bestellen.
Auszug aus Interview mit Chefredakteurin Eva Munz (MEEDIA):
Wieso braucht ein Sozial Network ein Print-Magazin?
“Im Netz geht alles immer furchtbar schnell. Wir wollten unseren Usern zum einen eine Momentaufnahme des rasenden Informationsstroms bieten, eine Art Gedächtnis. Zum anderen ist das Quarterly nicht einfach eine Printversion der Highlights, sondern durch neue Kontexte und Querverweise werden viel komplexere Themen behandelt. Und wir stiften Dialoge zwischen Leuten, die vielleicht am ganz anderen Ende der Welt sitzen. Das Magazin setzt da an, wo das Netzwerk aufhört.”
[Via]
Super interessante Präsentation von Johanna Blakely über das Fehlen von Urheberrrecht im Bereich Modedesign. Sie erklärt warum das “sich Inspirieren lassen” von anderen Labels dazu gehört und wie dadurch diese Industrie seit jeher dazu gezwungen ist besonders innovativ und kreativ zu sein, und wie dieser Mechanismus die Wirtschaftlichkeit der Branche ankurbelt.
Perfektes Sushi für unterwegs:-)
Täglich frisch zubereitet und in Papier eingewickelt wird es mit einem Stab aus der Rolle gedrückt.
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Der Kleiderständer besteht aus drei Y-förmigen Holz-Stäben, welche gegeneinander gelehnt sind und einander somit Stablität geben. Sehr schick und einfach wie ich finde…
Kann mir bloß trotzdem noch nicht ganz vorstellen, ob das Konstrukt auch einen schweren Wintermantel aushält:-)
[Via]
Der erfolgreiche Einatz von Social Media für Unternehmen hängt bekanntlich von einer Menge verschiedener Events ab. Jeder Kommentar, der online gepostet wird, jede Person, die kontaktiert wird und jeglicher Content, der online gestellt wird, trägt zum Erscheinungsbild im Social Web bei.
Der Aufbau von Beziehungen ist in jeder Branche wichtig. “Social Media Karma”, wie Rohit Bhargava es nennt, ist das Resultat aus allem was man im Web tut und vor allem, wie man sich dabei verhält.
Rohit Bhargava nennt 10 Möglichkeiten, wie Unternehmen dieses Karma positiv beeinflussen können (Der vollständige Artikel von Rohit kann hier gelesen werden):
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